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	<title>Comments on: Wer braucht denn bitte Schusswaffen?</title>
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	<description>Ein Prost auf die Erkenntnis!</description>
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		<title>By: Mettwurstballett</title>
		<link>http://www.kneipenlog.de/wer-braucht-denn-bitte-schusswaffen/#comment-30</link>
		<dc:creator><![CDATA[Mettwurstballett]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 12:35:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Nehmt den Leuten die Mittel, danach kann man immer noch Ursachenforschung betreiben.&quot; Da stimme ich völlig zu. Der Zusammenhang zwischen Waffenbesitz und Toten durch Schusswaffen ist in den OECD-Ländern frappierend: http://mark.reid.name/iem/gun-deaths-vs-gun-ownership.html Mexiko ist ein Ausreißer, aber die haben auch einen internen Krieg - &quot;Bürgerkrieg&quot; will nicht ganz passen als Begriff.

Außerdem frage ich mich, was hindert einen daran, beides zu tun? Gleichzeitig die Waffen einzuschränken UND die Ursachen anzugehen? (Gut, abgesehen von konservativen Wählern und Politikern.) Eine Ursachenforschung ist sicherlich nötig, um differenziert und im Detail nähere Erkenntnisse zu erlangen. Viele Dinge sind meines Erachtens jetzt schon klar. Ich halte das &quot;Sozialsystem&quot; der USA für das Hauptproblem. Wenn einem Absturz die völlige Verarmung als Folge droht, erhöht das massiv den Druck auf die Menschen einer Gesellschaft. Zu dem Schluss kommt Elliot Leyton, der Mehrfachmorde untersucht hat. (&lt;a href=&quot; http://books.google.de/books/about/Hunting_Humans.html?id=ZV8OstrJKn0C&amp;redir_esc=y&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt;) Auch der TED-Talk, den ich schon hundert Mal auf Twitter verlinkt habe, &lt;a href=&quot;http://www.ted.com/talks/richard_wilkinson.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;unterstützt dies&lt;/a&gt;.
Auch muss die Stigmatisierung von psychischen Krankheiten reduziert werden, sowie die Versorgung derselben ausgebaut werden.

Und ganz ehrlich, ist ein Waffenverbot nicht wesentlich leichter durchzusetzen als die Maßnahmen, die die Ursachen angehen?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nehmt den Leuten die Mittel, danach kann man immer noch Ursachenforschung betreiben.&#8221; Da stimme ich völlig zu. Der Zusammenhang zwischen Waffenbesitz und Toten durch Schusswaffen ist in den OECD-Ländern frappierend: <a href="http://mark.reid.name/iem/gun-deaths-vs-gun-ownership.html" rel="nofollow">http://mark.reid.name/iem/gun-deaths-vs-gun-ownership.html</a> Mexiko ist ein Ausreißer, aber die haben auch einen internen Krieg &#8211; &#8220;Bürgerkrieg&#8221; will nicht ganz passen als Begriff.</p>
<p>Außerdem frage ich mich, was hindert einen daran, beides zu tun? Gleichzeitig die Waffen einzuschränken UND die Ursachen anzugehen? (Gut, abgesehen von konservativen Wählern und Politikern.) Eine Ursachenforschung ist sicherlich nötig, um differenziert und im Detail nähere Erkenntnisse zu erlangen. Viele Dinge sind meines Erachtens jetzt schon klar. Ich halte das &#8220;Sozialsystem&#8221; der USA für das Hauptproblem. Wenn einem Absturz die völlige Verarmung als Folge droht, erhöht das massiv den Druck auf die Menschen einer Gesellschaft. Zu dem Schluss kommt Elliot Leyton, der Mehrfachmorde untersucht hat. (<a href=" http://books.google.de/books/about/Hunting_Humans.html?id=ZV8OstrJKn0C&amp;redir_esc=y" rel="nofollow">Hier</a>) Auch der TED-Talk, den ich schon hundert Mal auf Twitter verlinkt habe, <a href="http://www.ted.com/talks/richard_wilkinson.html" rel="nofollow">unterstützt dies</a>.<br />
Auch muss die Stigmatisierung von psychischen Krankheiten reduziert werden, sowie die Versorgung derselben ausgebaut werden.</p>
<p>Und ganz ehrlich, ist ein Waffenverbot nicht wesentlich leichter durchzusetzen als die Maßnahmen, die die Ursachen angehen?</p>
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		<title>By: jhermes</title>
		<link>http://www.kneipenlog.de/wer-braucht-denn-bitte-schusswaffen/#comment-21</link>
		<dc:creator><![CDATA[jhermes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 12:30:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Irgendwie hat Twitter das Gespräch belauscht und mit anderen Mitspielen durchexerziert. &lt;a href=&quot;http://storify.com/spinfoCL/twitter-appendix&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Twitter-Appendix&lt;/a&gt; ]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie hat Twitter das Gespräch belauscht und mit anderen Mitspielen durchexerziert. <a href="http://storify.com/spinfoCL/twitter-appendix" rel="nofollow">Twitter-Appendix</a> </p>
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